Finanziell Ausgesorgt!

Freiheit durch intelligentes Geldmanagement

Autofahrer aufgepasst: Verdienen Sie bis 500,-€ in 30 Minuten

Verfasst von Stefan Heisel am 12. Dezember 2009

Lieber Leser,

aus hochaktuellem Anlass und weil die Zeit drängt, beschreibe ich Ihnen die meiner Erfahrung nach einfachste Art und Weise, für 2010 (und den Folgejahren) bis zu 500,- € zu verdienen!

Sie werden dafür etwa 30 Minuten benötigen und haben danach mit der Sache nichts mehr zu tun :)

Wie das funktioniert?

Sie werden nicht glauben, wie einfach das ist…

Ich selbst habe auf die selbe Art und Weise in 2009 ca. 300,- € erhalten. Aufwand 30 Minuten ;)

Ich biete Ihnen diese und noch weitere intelligente Möglichkeiten der passiven Geldgenerierung in einem Newsletter an. Auf diese Weise kann ich ihr persönliches Interesse am besten bedienen, ohne die restliche Leserschaft auf dem blog mit Informationen zu versorgen, die sie nicht lesen möchten ;)

Wie erhalte ich in 30 Minuten bis zu 500,- € im nächsten Jahr :

-> klicke HIER <-

Wichtig: Diese Möglichkeit besteht nur bis zum Stichtag 30.11.09

PS: In vielen Fällen können Sie bis zum 31.12.09 diese Möglichkeit wahrnehmen!!

Veröffentlicht in Allgemeines | Verschlagwortet mit : , | Kommentar schreiben »

Weihnachtsgeschichte

Verfasst von Stefan Heisel am 18. Dezember 2009

Brief an das Christkind – Eine Weihnachtsgeschichte


In Nürnberg lebte eine alte Frau,
für sie war das Leben einsam und grau,
mit Ihrem Einkommen war es schlecht bestellt,
mit einem Wort – sie hatte kein Geld.
Sie überlegte angestrengt hin und her,
woher denn Geld zu kriegen wär’.
Ihr kam ein Gedanke – oh, wie fein,
so schrieb sie ein Brief an das Christkindlein.

LIEBES CHRISTKIND ICH BIN ALT UND ARM,
DAS GELD IST ZU WENIG, ICH BITTE ERBARM,
DRUM SCHICKE MIR SCHNELLSTENS 100 EURO,
SONST MÜSSTE ICH HUNGERN UND WÄR NICHT MEHR FROH.
EINE ANDERE HILFE WEISS ICH NICHT MEHR,
DENN OHNE MONETEN IST`S DOCH RECHT SCHWER,
ABER BITTE BEEILE DICH MIT DEM GELD,
SONST IST`S NICHT MEHR SCHÖN AUF DIESER WELT.

Der Brief wird frankiert, in den Kasten gesteckt,
der Postbote ihn dann morgens entdeckt,
er liest die Adresse – was soll er nur machen,
„AN DAS CHRISTKIND“ – das ist ja zum Lachen.
Er denkt sich aber, ein Spaß muss sein,
der kommt ins Fach vom Finanzamt hinein.
Am nächsten Tag dort angekommen,
wird er vom Beamten in Empfang genommen.
Wenn Sie nun glauben, er schmeißt weg diesen Brief,
oh, so ist das nicht, da liegen Sie schief,
er liest die Adresse und denkt gleich daran,
wie man der alten Frau helfen kann.

Ja, Glauben Sie mir, das ist kein Scherz,
es gibt beim Finanzamt mal jemand mit Herz,
ihm kommt ein Gedanke, und das ist fein,
das könnt für die Frau eine Hilfe sein.
Er fängt gleich an durch die Büros zu wandern
und sammelt recht fleißig von einem zum andern.
Doch leider war er über den Erlös nicht ganz froh,
statt 100, bekam er nur 70 Euro.
Aber diese wurden dann verwandt
und an die arme Frau gesandt.
Diese freute sich sehr, man kann’s kaum ermessen,
dass das Christkind hat sie nicht vergessen.
So schrieb Sie rasch einen Dankesbrief,
in Eile sie zum Postamt lief.
Sie schrieb ans liebe Christkindlein
dieses nette Briefelein:

LIEBES CHRISTKIND DEINE GABE FREUT MICH SO,
VIELEN DANK FÜR DIE 70 EURO.
DOCH SOLLTEST DU MAL WIEDER AN MICH DENKEN,
UND SO GÜTIG MIR WIEDER WAS SCHENKEN,
DANN MÖCHTE ICH DICH NUR UM EINES BITTEN,
DAS GELD NICHT ÜBER DAS FINANZAMT SCHICKEN.
DENN DIE LUMPEN HABEN UNGELOGEN,
VON DEN 100 EURO 30 ABGEZOGEN.


Veröffentlicht in Vorsicht Geldfalle | Verschlagwortet mit : , , , , , | Kommentar schreiben »

Empfehlung: Investieren Sie in Gold!

Verfasst von Stefan Heisel am 13. Dezember 2009

Liebe Leser,

in der beunruhigenden Wirtschaftslage habe ich mir Gedanken über meine finanzielle Zukunft gemacht. Immer wieder habe ich gelesen, dass Vermögensverwalter ihren Kunden empfehlen, 10 – 30 % Ihres Geldes in Gold anzulegen. Und jetzt habe ich etwas wirklich Interessantes entdeckt und das möchte ich Ihnen gleich mal erzählen: Auf der Internetseite der DirectGold24 kann man auch für „kleines Geld“ sehr günstig Gold kaufen.

Ich glaube Gold bringt es! Denn Gold hat Eigenschaften, die mir persönlich sehr wichtig sind:

· Sicherheit und Unabhängigkeit

· Stabilität und Wertbeständigkeit

· Liquidität und Verfügbarkeit

Und mit der DirectGold24 habe ich einen Anbieter gefunden, der den Goldkauf sicher, ehrlich und zu extrem günstigen Kosten direkt im Internet abwickelt. Schauen Sie sich deren Internetseite an und überzeugen Sie sich am besten selbst davon.

Also für mich ist das eine gute Sache und ich habe mich gestern entschlossen, nun mal 100 Euro im Monat anzulegen. Ein Risiko gehe ich dabei nicht ein, weil man den Vertrag jederzeit beenden kann und sich seinen Goldbestand auszahlen lassen kann.

Klicken Sie einfach auf diesen Link: Direktgold

Ich bin gespannt, was Sie dazu sagen und freue mich über Ihren Kommentar.

Schöne Grüße

Stefan Heisel

Veröffentlicht in Allgemeines | Verschlagwortet mit : , , , , , , , , | Kommentar schreiben »

Zeitgeist Addendum

Verfasst von Stefan Heisel am 17. November 2009

Liebe Leser, nehmen Sie sich zwei Stunden Zeit und schauen Sie sich in einer Mußestunde dieses hochinformative Video an.

Sollten Sie sich nicht mit schwerwiegenden Wahrheiten auseinandersetzen wollen, dann übersehen Sie diesen Eintrag einfach und klicken Sie den Film NICHT an.

Allen Anderen sei es vergönnt, sich zu informieren, wie unser weltweites Geldsystem eigenltich funktioniert. Zumindest wundert man sich übert nichts mehr danach …. Ändern werden wir es nicht können, aber unsere persönlichen Schlüsse ziehen.

Zeitgeist Addendum

Hier noch der original Link zu Google – Video -> http://video.google.com/videoplay?docid=1352552668588051041#

Veröffentlicht in Allgemeines | Verschlagwortet mit : , , | Kommentar schreiben »

Achtung – Neue AGBs erlauben Enteignung!

Verfasst von Stefan Heisel am 10. November 2009

Die Vorbereitung der Enteignung durch die BRD !

!!!!Vorsicht und Aufgepasst!!!!!
Genau lesen, nochmal hinschauen und mitdenken!!!

Sämtliche Banken ändern ihre Allgemeinen Geschäftsbedingungen AGB mit Wirkung zum 31.10.2009, und darin steckt ein echter Hammer. Originaltext der Sparkasse:

„Kundeninformation mit Erläuterungen zu den Änderungen unserer Geschäftsbedingungen

Sehr geehrte Kundin, sehr geehrter Kunde, die Umsetzung der EU-Zahlungsdiensterichtlinie in deutsches Recht erfordert eine umfangreiche Anpassung unserer Vertragsbedingungen. Daher gelten ab dem 31. Oktober 2009 neue Kundenbedingungen. Das betrifft u. a.

die Allgemeinen Geschäftsbedingungen, die Bedingungen für den Überweisungsverkehr, die Bedingungen für die

SparkassenCard, die Bedingungen für die MasterCard/Visa Card sowie die Bedingungen für das Online-Banking.“
Man beachte nun den folgenden Punkt in den AGB:
„Nr. 21 Pfandrecht, Sicherungsabtretung

(1) Umfang

Der Kunde räumt hiermit der Sparkasse ein Pfandrecht ein an Werten jeder Art, die im bankmäßigen Geschäftsverkehr durch den Kunden oder durch Dritte für seine Rechnung in ihren Besitz oder ihre sonstige Verfügungsmacht gelangen.Zu den erfassten Werten zählen sämtliche Sachen und Rechte jeder Art
(Beispiele: Waren, Devisen, Wertpapiere einschließlich der Zins-, Renten- und Gewinnanteilscheine, Sammeldepotanteile, Bezugsrechte, Schecks, Wechsel,Konnossemente, Lager- und Ladescheine). Erfasst werden auch Ansprüche des Kunden gegen die Sparkasse (z. B. aus Guthaben). Forderungen des Kunden gegen Dritte sind an die Sparkasse abgetreten, wenn über die Forderungen ausgestellte Urkunden im bankmäßigen Geschäftsverkehr in die Verfügungsmacht der Sparkasse gelangen.“

Damit erfolgt eine Umstellung auf „Deutsches Recht“, und das ist definitiv das Werk der Firma BRD, denn das sog. deutsche Recht ist die juristische Schiene für die BRD.

Später folgt ein „abstraktes Pfandrecht“, denn im Punkt 21 der AGB bei den Sparkassen bleibt dieses Pfandrecht ohne konkreten Bezug welcher Art die Gründe und der Zweck für das Pfandrecht sind.

Mit dem Einordnen auf deutsches Recht übernimmt die Firma BRD die Kontrolle über die Bank und deren Einlagen, sie kann nun über deren Gelder bestimmen, weil diese sich dem deutschen Recht unterwirft. Mit dem abstrakten Pfandrecht ohne Zweckbestimmungserklärung wird die Bank wiederum Herr über die Vermögen ihrer Kunden. Auf diese Weise hat sich die Firma BRD, eine personell und institutionell eindeutig als faschistisch erkennbare Vereinigung, das sogenannte volle Durchgriffsrecht gesichert. Wenn wir als Kunden diese AGB akzeptieren, dann darf natürlich auch Gebrauch von dem eingeräumten Pfandrecht gemacht werden. Und da dieses ohne bestimmten Grund oder konkreten Anlaß erteilt wurde, ist der Willkür rein rechtlich Tür und Tor geöffnet. So sieht das jedenfalls für den Autor dieses Artikels aus.

Damit kann sich die akut von der Pleite bedrohte Firma BRD über die Bankvermögen der ihr unterworfenen Banken schadlos halten, sprich enteignen.
Und auf Garantie werden das die Menschen in unserem Lande am eigenen Leibe erfahren dürfen, denn wenn die Nachkommen der Faschisten in akute Bankrottgefahr kommen, dann werden Merkel, Steinmeier und Co. ihr wahres Gesicht zeigen. Gleichgültig wer, wie und warum auch immer zum Kanzler erkoren wird. Das zum Vorschein kommende Gesicht wird übrigens exakt jene Fratze sein, die vor 76 Jahren ihr Unwesen trieb.
Eigentlich müsste hier ein längst ein landesweiter Protestschrei erfolgen, wenn die Leute nicht unselig vor sich hinpennen, sowie sich ihres Hirns und insbesondere ihres Herzens berauben ließen.

Dieses Video unbedingt anschauen !

Meine persönliche Empfehlung:

Bauen Sie sich mit allem dazugehörigen Know How mit gegenseitiger Unterstützung ihre persönliche Unabhängigkeit auf!

Auch im Sinne ihrer Familie!

-> http://fmteamheisel.wordpress.com

Veröffentlicht in Vorsicht Geldfalle | Verschlagwortet mit : , , , , , , , , , , | 4 Kommentare »

Schallplatten als Geldanlage

Verfasst von Stefan Heisel am 16. September 2009

Platten sind eine wohlklingende Geldanlage


Der „Tod der CD!“ , wie ihn der Musiker und Produzent Hans Platzgumer trotzig im Titel seiner 1987 erschienenen Langspielplatte forderte, ist nach wie vor außer Sichtweite. Als durchaus lebendig erweist sich auch das in jenen Anfangsjahren der CD „toter als tot“ genannte schwarze Vinyl-Rund. „Ein Prozent des österreichischen Musikmarktes wird mit Platten erwirtschaftet – aber das dafür seit Jahren stabil“ , erklärt Thomas Böhm vom Verband der Österreichischen Musikwirtschaft (IFPI). Nicht mitgerechnet sind dabei Verkäufe aus zweiter Hand über Plattenläden, Fachmagazine, Börsen, Flohmärkte oder Onlinehändler.Quelle

Gerade dort tummeln sich aber audiophile Vinyl-Sammler, international auf der Suche nach begehrten Raritäten. Oder weil das eine oder andere Stück wieder liquide gemacht werden muss, wenn das Gewicht des Plattenschranks erste statische Bedenken aufwirft.

Einzelne Sammlerstücke erzielen mittlerweile Preise, um die ganze CD-Lager erstanden werden könnten. „Klar gibt es Leute, die Platten wegen des erwarteten Wertzuwachses sammeln“ , sagt Tom Epple, Sammler und Betreiber des Online-Handels Vinyltom. Er schränkt aber ein: „Traumrenditen von regelmäßig 20 Prozent pro Jahr lassen sich nur im absoluten Top-Segment einfahren.“ Dazu zählt er unter anderem bei Decca erschienene Rolling-Stones-Originale oder Black-Sabbath-Erstaufnahmen bei Vertigo Swirl. Nach oben hin sei keine Preisgrenze auszumachen: Erstpressungen vom White Album der Beatles wechseln heute um 20.000 Dollar (13.600 Euro) den Besitzer – Tendenz steigend.


Große Namen, kleine Details

Von den Gustostückerln abgesehen seien die Plattenpreise jedoch auch modischen Schwankungen ausgesetzt, gibt Peter Giretzlehner von Moses Records in Wien zu bedenken: „Sammlungen sind zu 90 Prozent – monetär – wertlos, die anderen zehn Prozent machen es aus.“ Angebot und Nachfrage bestimmen den Preis, es gehe längst nicht nur um Musik: „Die andauernde Bekanntheit der Band bei Sammlern und die Seltenheit der einzelnen Platte sind entscheidend“ , nennt Giretzlehner die wichtigsten Kriterien.

Neben Nischenbands aus Kraut-rock, Progressive oder Jazz mit treuen Fan-Kreisen sind es nach wie vor Namen wie Beatles, Stones, Hendrix und Presley, die – einen gewissen Seltenheitswert vorausgesetzt – Sammlerohren zum Klingen bringen. „Nicht nur Vinylklang-Nostalgiker, sondern überraschend mehr junge, bestens informierte Kunden legen mir ihre mit allen Details versehenen Suchlisten vor“ , sagt der Händler. Auf Detailwissen, Gespür und vertrauenswürdige Händler komme es an, wenn es um Sammlerwert geht.


Nach Genre in Reih und Glied

Platten werden meist von Männern, quer durch alle Genres, aber nach unterschiedlichen Gesichtspunkten gesammelt. Geht es dem einen um das vollständige Werk seiner Heroen, reiht der andere Scheibe um Scheibe des gleichen Labels aneinander. Dann werden die Unterschiede feiner: „Die höchsten Preise erzielen immer Erstaufnahmen aus den Erscheinungsländern; das absolute Optimum ist eine noch ,sealed‘, original verpackte Platte“ , erklärt Giretzlehner. Weitere Kriterien seien der Zustand von Vinyl (höchste Bewertung: „mint“ , perfekt) und Cover, die Covervariante, Poster, nachgewiesene Signaturen oder das Herkunftsland.

In Zahlen gefasst: Während die englische Zweitpressung von Jimi Hendrix’ 1968 erschienenem Album Electric Ladyland mit dem skandalumwitterten, barbusige Frauen zeigenden Cover 200 Euro einbringe, könne man für die Erstpressung zurzeit mit 800 Euro rechnen, zeigt Giretzlehner auf.

Aber nicht nur alte, auch pressfrische Platten versprechen Gewinne: „Vinyl-Sonderauflagen der White Stripes kommen um 15 Euro auf den Markt und werden Stunden später um das Fünffache über Ebay verkauft“ , beobachtet Epple den Spekulationserfolg von Limited Editions. „Wie sich der Sammlerpreis entwickelt, lässt sich aber kaum voraussagen“ , weist Epple auf das von Band zu Band unterschiedliche Risiko hin.

Ebenfalls nur für kurzfristige Bewegungen in der Preisentwicklung sorge das Ableben eines Künstlers, sind sich Epple und Giretzlehner einig. Bei seltenen Thriller-Ausgaben von Michael Jackson schnellte der Preis nach dem Tod des Sängers zwischenzeitlich um 25 Prozent nach oben, Tage später stabilisierte er sich wieder.

Seit Jahren nachgefragt und als teuerste Sammlerplatte österreichischen Ursprungs nennt Peter Giretzlehner das 1971 erschienene Album Paternoster der gleichnamigen Progressive-Rock-Band. Momentan würden rund 2000 Euro dafür geboten, tauchte es denn wieder auf. Hans Platzgumers Tod der CD! wurde übrigens neu aufgelegt – als „Download only“. (Martina Bachler, DER STANDARD, Print-Ausgabe, 17.9.2009)

Quelle: http://derstandard.at/fs/1252771491675/GeldStandard-Platten-sind-eine-wohlklingende-Geldanlage

Veröffentlicht in Richtig Investieren | Verschlagwortet mit : , , , , , | Kommentar schreiben »

Zeige mir deine Verbindlichkeiten …

Verfasst von Stefan Heisel am 14. September 2009

… und ich sage dir, wer du bist!

Menschen mit hohem finanziellem IQ nutzen Verbindlichkeiten, um Reichtum und Wohlstand zu erreichen.

Menschen mit niedrigem finanziellen IQ nutzen Verbindlichkeiten, um sich selbst arm zu machen.

Ein Grund, warum Immobilien eine so tolle Investition sind, ist, dass Ihre Bank Ihnen Geld leiht, das Sie investieren können. Fragen Sie Ihre Bank, ob sie Ihnen Geld zur Investition in Anlagefonds zur Verfügung stellt. Entweder Du lernst Dein Geld zu kontrollieren oder das Geld wird Dich kontrollieren.

Kontrolliere dein Geld und Du übernimmst die Kontrolle in Deinem Leben.

Die meisten Menschen konzentrieren sich auf das Einkommen aus Ihrer Arbeitsleistung in dem Sie Ihre Zeit in Geld eintauschen. Somit leben Sie in der Hoffnung Ihre Arbeitsenergie immer höher zu schrauben. Vielen Arbeitnehmern ist das Parkinsonsche Gesetz nicht bekannt, das besagt: “Die Ausgaben steigen im direkten Verhältnis zu den Einnahmen.“ Aus diesem Grund ist es fast unmöglich Wohlstand allein aus laufenden Arbeitseinkommen zu schaffen.

Mein reicher Vater glaubte, dass der wichtigste Teil einer Finanzaufstellung die Ausgaben sind. Er sagte: „Die Kosten-Spalte ist die Kristallkugel zur finanziellen Zukunft eines Menschen.“ Und auch: „Wenn ich mir die Ausgaben einer Person ansehe, kann ich genau erkennen, was ihr wichtig ist.

Falls sich die Kosten hauptsächlich aufgrund von Verbindlichkeiten häufen, wie zum Beispiel für ein großes Haus, Urlaub oder schönes Autos, wird diese Person vermutlich bis an ihr Lebensende finanziell zu kämpfen haben.

Investiert die Person allerdings in Vermögenswerte und in ihre Bildung, wird sie zunehmend reicher werden- egal wie viel sie durch ihren Job verdient.“

Anders ausgedrückt: ein Hausmeister könnte reicher werden als ein Arzt, wenn er intelligenter mit seinen Ausgaben umgeht…und je nachdem, womit er seine Zeit verbringt und wie er sein Geld investiert. Es besteht also noch Hoffnung, da noch nie ein Finanzgenie vom Himmel gefallen ist. Alle reichen Menschen haben gelernt, mit Geld erfolgreich umzugehen. Der schnellste Weg zur finanziellen Freiheit, ist, sich selbst ständig weiterentwickeln und seinen finanziellen IQ zu erhöhen.

Du musst nur herausfinden, „wie denken und handeln reiche Menschen?“

Veröffentlicht in Richtig Investieren, Richtig Sparen | Verschlagwortet mit : , , , , , , , , , , , , | 2 Kommentare »

Für Chancenfinder! (Empfehlung)

Verfasst von Stefan Heisel am 12. September 2009

Guten Tag, heute gebe ich eine Empfehlung an alle, die im Internet nach Möglichkeiten von passivem EInkommen suchen:

Ich selbst habe das Glück, aktiv in einem Unternehmerteam tätig zu sein, welches zugleich

- regelmäßige Ausbildung und Motivationsschulungen bietet

- sich die bestgeeignetsten Unternehmen aussucht, um damit Geld zu verdienen

- eine konstante und professionelle Teambildung betreibt und damit jedem ermöglcht, sein eigenes Unterteam zu bilden

- sich mit Top- Networkern zusammenschließt

- ECHTES Teamwork betreibt und somit die Stärken jedes einzelnen optimal nutzt

- mit Blogs, Twitter, podcasts und Videos per gegenseitiger Verlinkung und aktualisierung arbeitet

- stabile soziale Verbindungen schafft und auch ungezwungene offline- Aktionen veranstaltet

- ausschließlich mit Open-source-Technologie für optimale kostenfreie Software-Nutzung arbeitet

- sämtliche Dienstleistungen kostenfrei anbietet

- das erfolgreichste Networkerteam im deutschsprachigen Raum wird!

Mehr Informationen: www.fmteamheisel.wordpress.com

Veröffentlicht in Verdienen | Verschlagwortet mit : , , , , , , , , | Kommentar schreiben »

Vorsicht Riester (1)

Verfasst von Stefan Heisel am 25. August 2009

Veröffentlicht in Vorsicht Geldfalle | Verschlagwortet mit : , , | Kommentar schreiben »

Vorsicht Riester (2)

Verfasst von Stefan Heisel am 20. August 2009

„Die Riester-Abzocke – Gebühren fressen Zulagen

Viele Riester-Sparer füttern ein Monster namens Finanzindustrie: Ihre staatlichen Zulagen kommen nicht der Altersvorsorge zugute, sondern wandern in die Tasche der Anbieter.

Gerade hat das Bundessozialministerium stolz die jüngsten Zahlen zur Riester-Rente verkündet: Mehr als 11,5 Millionen Deutsche haben mittlerweile eine Rentenversicherung, einen Fonds- oder Banksparplan mit dem Namen des ehemaligen Arbeitsministers abgeschlossen. Dieses Jahr wird der Staat die Sparer mit mindestens 1,7 Milliarden Euro bezuschussen, geht man alleine von der Grundzulage in Höhe von 154 Euro pro Person aus – Kinderzulagen und Steuervorteile kommen hinzu.

Zulagen kommen nicht der Altersvorsorge zugute. Und nun kommt heraus, dass die Anbieter der beliebten Finanzprodukte einen Großteil der staatlichen Förderung in die eigenen Taschen wandern lassen. „Die Zulagen kommen in der Masse nicht der Altersvorsorge zugute“, sagt Niels Nauhauser, Finanzexperte der Verbraucherzentrale Baden-Württemberg.

So manches Beispiel aus dem Alltag der Berater schockiert. Da ist zum Beispiel der 30-jährige Sparer, der monatlich 99 Euro in eine Rentenversicherung zahlt, im ersten Jahr aber 333 Euro Abschluss- und 186 Euro
Verwaltungskosten entrichtet. Das ist fastdie Hälfte seiner Beiträge. Er müsste die Grundzulage sowie den Bonus für mindestens zwei Kinder (184 Euro je Nachkomme, beziehungsweise 300 Euro für nach 2007 Geborene) kassieren, um diese Ausgaben wenigstens zu kompensieren. Im einem besonders drastischen Fall verzehrten die Kosten sogar das Dreifache der gesamtem Förderung.

Anbieterwechsel ist teuer. Auch wer den Anbieter wechseln möchte, läuft Gefahr, einen Großteil seiner Einzahlungen zu verlieren. „Dass bei einem Anbieterwechsel 88 Prozent der eingezahlten Beiträge wegen Vertragskosten verschwinden, ist ein Skandal“, urteilt Nauhauser. Das gilt insbesondere für Sparer, die frühzeitig wechseln, denn die Gebühren, etwa bei Versicherungen, werden in der Regel auf die ersten fünf Jahre der Laufzeit gestreut.
Trotz der Einbußen kann es sinnvoll sein zu wechseln, erläutert Nauhauser: „In jeder Kategorie gibt es gute und günstige Verträge, und gerade bei langen Laufzeiten reicht es, wenn die Gebühren nur einen Tick geringer ausfallen, um mit einem anderen Vertrag am Ende besser da zu stehen.“

Zwar kann man nicht alle Riester-Produkte in den jeweiligen Kategorien über einen Kamm scheren, im Großen und Ganzen gilt aber:
Banksparpläne sind am transparentesten, was die Kosten angeht, Versicherungen am schwierigsten zu durchschauen und daher am ehesten anfällig für versteckte Gebühren.
„Bei Banksparplänen gibt es meistens nur einen Zinssatz und eine jährliche Kontoführungsgebühr, das versteht jeder“, sagt Nauhauser. Nur, wenn die Zinsen variabel und nicht an Kennzahlen wie die Umlaufrendite gebunden seien, werde es etwas komplizierter. Bei Fonds-Sparplänen fallen neben einer jährlichen Depotgebühr von 15 bis 20 Euro vor allem die laufenden Fondskosten ins Gewicht.
Nicht blindlings dem Hausbank-Berater vertrauen! „

______________________________________

weiterlesen:
http://www.sueddeutsche.de/finanzen/891/30784
1/text

Veröffentlicht in Vorsicht Geldfalle | Verschlagwortet mit : , , , , , | Kommentar schreiben »